Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Ruheraum Essen

 

Anwendungsbereich

Diese AGBs gelten für alle Dienstleistungen, Angebote und Leistungen, die von der Anbieterin Patricia Haurand direkt angeboten werden. Sie erstrecken sich auch auf alle Dienstleistungen und Angebote, die von der Anbieterin als Projekt angeboten werden, inklusive aller Kurse, Seminare, Workshops, Einzelberatungen, sonstigen Veranstaltungen sowie alle Medienprodukte in Schrift-, Ton- und Bildform. Bei Fremdveranstaltern gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Vertragspartners.

 

Haftung

Umsetzungen und Durchführungen von in den Seminaren/Workshops erlangter Lehrinhalte, ebenso aus der Beratung erwachsene Initiativen des Klienten obliegen in jeglicher Art und Weise der Eigenverantwortlichkeit des Teilnehmers oder Klienten. Die Teilnahme an den Kursen, Seminaren und Workshops geschieht auf eigene Verantwortung. Für Schäden an Gesundheit und Eigentum haftet die Anbieterin nicht. Sollten besondere Beschwerden, Krankheiten oder Einschränkungen vorliegen, so teilen Sie dies bitte vor Veranstaltungsbeginn der Anbieterin mit.

 

Voraussetzung an der Teilnahme eines Kurses

Vor der Teilnahme an Kursen der Anbieterin verpflichtet sich jeder Teilnehmer zur Abklärung, dass er gesundheitlich zur Teilnahme an den Kursen befähigt ist. Im Zweifelsfall ist dies ärztlich abzuklären. Der Schüler hat vor Anmeldung bzw. Kursbeginn den Lehrer auf gesundheitliche Beeinträchtigungen hinzuweisen. Die Kurse sind kein Ersatz für ärztliche Diagnose oder Behandlung.

 

Vergütung, Vertrag, Kündigung

Honorar: Das Honorar für eine Beratung, ein Coaching oder einer anderen Einzelsitzung ist grundsätzlich bis 2 Tage vor dem ersten Termin vorab zu überweisen oder im Anschluss des ersten Termins vollständig in bar zu entrichten. Teilzahlungen oder Abschlagszahlungen sind leider nicht möglich.

Veranstaltungen: Die Reservierung eines Kurs- bzw. Seminarplatzes oder Workshops ist nach Eingang der Anmeldung verbindlich. Nach Buchung der Veranstaltung ist die Teilnahmegebühr innerhalb von 2 Wochen auf das Konto von Patricia Haurand zu zahlen, spätestens aber bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung.

Erfolgt eine Anmeldung später als 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, so ist die Kursgebühr je nach Anmeldungszeitpunkt bis 7 Tage vor Beginn der Veranstaltung oder – nach Absprache – BAR beim ersten Termin zu zahlen.

Veranstaltungsgebühren werden nur erstattet, wenn eine bereits bezahlte Veranstaltung nicht durchgeführt wird und nicht im Anschluss nachgeholt werden kann. Bei Rücktritt von Seiten der Teilnehmer/in bis 2 Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung entstehen der Teilnehmerin/ dem Teilnehmer keine Kosten. Bei einem Rücktritt bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn, berechnen wir eine Bearbeitungs-/ Stornogebühr von 30 % des Veranstaltungsbeitrags, falls kein/e Ersatzteilnehmer/In gefunden wird. Bei Nichtteilnahme an einer angemeldeten Veranstaltung, sowie bei Rücktritt innerhalb 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn berechnen wir 100 % der Seminargebühr. Dies gilt nicht, wenn jemand von der Warteliste nachrücken kann, bzw. von dem/ der Rücktretenden ein/e Ersatzteilnehmer/In genannt wird. Die Teilnahmegebühr wird voll erstattet, wenn eine bereits bezahlte Veranstaltung nicht durchgeführt wird.

Veranstaltungen in Unternehmen: Die Zahlung der Veranstaltungsgebühren wird mit Erhalt der Rechnung ohne Abzug sofort fällig.

 

Absagen und Stornierungen

Veranstaltungsgebühren werden nur erstattet, wenn eine bereits bezahlte Veranstaltung nicht durchgeführt wird und nicht im Anschluss nachgeholt werden kann. Bei Rücktritt bis 2 Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung entstehen von Seiten der Teilnehmerin/ des Teilnehmers keine Kosten. Bei einem Rücktritt von Seiten der Teilnehmerin/ des Teilnehmers bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn, berechnet die Anbieterin eine Bearbeitungs-/ Stornogebühr von 30 % des Veranstaltungsbeitrags, falls kein/e Ersatzteilnehmer/In gefunden wird. Bei Nichtteilnahme an einer angemeldeten Veranstaltung, sowie bei Rücktritt innerhalb 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn berechnet die Anbieterin 100 % der Seminargebühr. Dies gilt nicht, wenn jemand von der Warteliste nachrücken kann. Die Teilnahmegebühr wird voll erstattet, wenn eine bereits bezahlte Veranstaltung nicht durchgeführt wird.

Rücktrittsgarantien für Veranstaltungen in Unternehmen: Nur schriftliche Umbuchungen oder Stornierungen werden berücksichtigt. Umbuchung: Veranstaltungen können bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei auf einen alternativen Termin umgebucht werden. Bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn erhebt die Anbieterin für die Stornierung eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 75 EUR zzgl. 19 % MwSt. Bei Stornierung ab zwei Wochen vor Veranstaltungstermin sind 75 % der Veranstaltungsgebühren an die Anbieterin zu entrichten.

 

Absage von Veranstaltungen

Bei Unterschreiten einer Mindestteilnehmerzahl behält sich die Anbieterin vor, das Seminar bis 7 Tage vor dem Termin abzusagen. Bei Erkrankung der Veranstalterin kann der Termin auch kurzfristig abgesagt werden. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden dann in vollem Umfang zurückerstattet. Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, ist im Einzelfall eine Durchführung des Kurses möglich. Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft der Teilnehmer, eine höhere Gebühr zu bezahlen oder die Vereinbarung einer Stundenkürzung.

 

Buchung von Einzelterminen

Um ihren Klienten eine besonders hohe Erfolgsquote zu ermöglichen, arbeitet die Anbieterin ausschließlich nach festen Bestellterminen. Telefonische Terminvereinbarungen gelten grundsätzlich für beide Teile als verbindlich. Zur Durchführung eines reibungslosen Terminablaufs kann die Anbieterin fallweise um eine Terminbestätigung per E-Mail bitten. Sollte eine Rückbestätigung durch den Klienten innerhalb 24 Stunden nicht vorliegen, behält sich die Anbieterin das Recht vor, eine telefonische vereinbarte Vorbuchung anderweitig zu vergeben.

 

Nichtwahrnehmung von Beratungsterminen/ Ausfallshonorar

Die Begegnung zwischen Klient und Berater stellt eine fundierte, respektvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit dar. Deshalb ist zur erfolgreichen Beratung oder Durchführung eines Coachings eine gewissenhafte und zuverlässige Wahrnehmung vereinbarter Termine unverzichtbar. Der Klient verpflichtet sich, eine Terminabsage rechtzeitig, spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin, mitzuteilen. Wenn die Absage nicht mind. 48 Stunden zuvor erfolgt, werden Ihnen 75% des Honorars für die ausgefallene Sitzung in Rechnung stellen. Sitzungen, zu denen Sie ohne Absprache und ohne Absage nicht erscheinen, sind voll zu bezahlen.

 

Ausfall eines Termins

Die Anbieterin behält sich das Recht vor, vereinbarte Einzeltermine infolge höherer Gewalt, Krankheit oder unvorhergesehener Ereignisse ausreichend und rechtzeitig abzusagen. In derartigen Fällen kann ein neuer Termin vereinbart werden oder eine Rückzahlung vorab geleisteter Zahlungen durch den Klienten verlangt werden.

 

Unzureichende Terminwahrnehmung

Die Anbieterin behält sich deshalb vor, im Einzelfall nicht geeignete Klienten im Erstgespräch abzulehnen, ferner bereits begonnene Anwendung abzubrechen, wenn der Klient erkennen lässt, dass er wiederholt und unzureichend terminliche Vereinbarung nicht wahrnimmt. In derartigen Fällen kann die Anbieterin das Vertragsverhältnis einseitig beenden.

 

Ferien und Feiertage (für Festbucher Yoga)

An kirchlichen und gesetzlichen Feiertagen (NRW) bleibt der Ruheraum Essen geschlossen. Betriebsferien werden rechtzeitig in den Kursen und auf der Website angekündigt.

 

Datenschutz

Die Wahrnehmung aller Angebote von der Anbieterin unterliegt selbstverständlich der absoluten Schweigepflicht. Es werden somit weder Inhalte noch Klientendaten an Dritte weitergegeben. Die Verarbeitung aller persönlichen Daten unterliegen der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung).

 

Gerichtsstand

Es gilt deutsches Recht. Als Gerichtsstand gilt für beide Seiten Essen.

 

Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Vereinbarungen oder die AGB insgesamt unwirksam sein oder werden, treten an Stelle der unwirksamen Vereinbarungen rechtsgültige Vereinbarungen, die der/den unwirksamen am nächsten kommen. Zusätzliche Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

 

Wichtiger Hinweis

Die Anbieterin erstellt bei den Sitzungen keine Diagnosen und führe keine Heilungen im Sinne des Gesetzes (HPG) durch! Ohne Erlaubnis darf sie keine Krankheiten diagnostizieren oder behandeln (§1 des Heilpraktiker-Gesetzes). Sie wird keine Heilversprechen abgeben, noch eine Linderung oder Besserung eines Krankheitszustandes versprechen. Es werden keine Leiden mit medizinischem Hintergrund behandelt. Alle Beratungen, Dienstleistungen und Hypnosen verstehen sich als Hilfe zur Selbsthilfe, zur Gesundheitsberatung/-prävention, zur Krisenintervention oder zur Wissenserweiterung und Persönlichkeitserfahrung. Die angebotenen Einzelsitzungen werden nicht von der Krankenkasse erstattet. Grundlage für die Einzelsitzung ist ausschließlich der Wunsch des Kunden, die Fachkunde der Anbieterin für Präventionszwecke zu nutzen.

Stand 25. August 2020